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Projekt Maria-Ward

| Projekt

Mit Beleuchtungskonzept und unvorhergesehenen Überraschungen

Der Prachtbau Kloster Maria-Ward im Herzen von Mindelheim hat seit Grundsteinlegung schon so manchen Umbau über sich ergehen lassen. Das im Jahr 2022 begonnene Bauvorhaben zur Erweiterung und Ertüchtigung ist jedoch das Umfangreichste in der Geschichte dieses historisch zu nennenden Komplexes.

Unvorhergesehene Überraschungen die eine so ehrwürdige Bausubstanz zu Tage fördert oder Starkregen der Kellerräume fluten lässt kann allen beteiligten Gewerken arg in zeitliche Bedrängnis führen. Der letzte Bauabschnitt bildet der Kindergarten. Fertigstellung November 2024. Die Zeit wird knapp. Trotz aller unvorhergesehener Widerstände kann die Firma Minck, beauftragt für die Verstärkung der Erdungs- und Blitzschutzanlage, die Umsetzung des aufwendigen Beleuchtungskonzeptes sowie für weitere elektro- und sicherheitstechnischen Arbeiten, pünktlich die an sie gerichteten Aufgaben abschließen.


Projektleiter der Firma Minck
Florian Endraß

Auftraggeber
Wohnungsbaugenossenschaft Mindelheim eG

Beteiligter Architekt*in
ARC: Architekturbüro Holl & Partner Mindelheim
Elektroplanung: Elektroplanung Wohlfahrt
Lichtplanungsbüro: ORB. Atelier für Lichtgestaltung

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Obermonteur Tobias W. vor Plan zur Lichtgestaltung
Stefan M. kontrolliert Sensorik der Brandmeldeeinheit
Michael B. bei der Installation einer Beleuchtseinheit
v.l.n.r.: Michael B., Nikolaos P., Stefan M., Tobias W. im Foyer Maria-Ward