Philosophie

So zolle ich in gleichermaßen Ihren Vorfahren sowie Ihnen, lieber Herr Minck und ihren geschäftsführenden Gesellschaftern Frau Schuster, Herrn Hild, Herrn Krüger und Herrn Pflanzelt, meinen allerhöchsten Respekt für diese bravoröse, diese außerordentliche Leistung. In diese besondere Anerkennung schließe ich bewusst und selbstverständlich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

Gerade wir im Handwerk sind untrennbar mit unseren Beschäftigten verbunden und so ist Erfolg im Handwerk stets eng mit der Qualität und der Tatkraft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verknüpft.

Lieber Herr Minck, zur Vorbereitung meines Grußwortes stand mir auch ein Zeitungsbericht vom 10. März 2000 zur Verfügung. Dort werden Sie mit einem Satz zitiert, der mich sehr beeindruckt, ja mehr noch, berüht hat. Ich möchte diese Aussage von Ihnen wiederholen. Sie sagten damals als es um Ihre Nachfolgeregelung ging:

„Mit 60 wollte ich das Nachfolgeproblem gelöst haben. Ein Verkauf kam für mich nicht in Frage, denn man verkauft keine Menschen die jahrelang am Erfolg mitgearbeitet haben.“

Man verkauft keine Menschen,die jahrelang am Erfolg mitgearbeitet haben. Meine sehr verehrten Damen und Herren, lassen Sie diesen Satz auf sich wirken, dann wissen Sie, welche Philosophie in diesem Unternehmen, in diesem Haus herrscht und vor allen Dingen gelebt wird.

Wie wichtig in diesem Unternehmen die Mitarbeiter sind, welchen Stellenwert einer hochqualifizierten Ausbildung zugemessen wird, dass konnte ich erst in der vergangenen Woche selbst erleben. Bei der Feier zum Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend in Augsburg wurde erneut ein Junggeselle aus Ihrem Unternehmen Kammersieger und ihr Ausbilder Herr Erwin Hölzle erhielt die silberne Ehrnadel der Handwerkskammer von Schwaben, weil bereits zum dritten Mal in diesem Unternehmen ein Kammersieger, also der Beste seines Berufs in ganz Schwaben herangebildet wurde. Das sind Erfolge, die sich sehen lassen können!

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